Was kostet ein eigener Online-Lebensmittelshop?
Die Kosten bestehen aus vier Blöcken: Shop-Abo, Zahlungsabwicklung, Domain und — sobald Sie verpackte Ware versenden — die Systembeteiligung nach Verpackungsgesetz.
Răspuns scurt
- Das Shop-Abo inklusive Hosting beginnt bei rund 5 €/Monat.
- Der Zahlungsdienstleister behält typischerweise 1 bis 3 Prozent plus eine feste Gebühr je Transaktion ein.
- Eine .de-Domain kostet meist 5 bis 15 € pro Jahr.
- Beim Versand verpackter Ware kommt die Systembeteiligung nach VerpackG hinzu, oft im niedrigen dreistelligen Bereich pro Jahr.
- Lieferplattformen behalten eine Provision je Bestellung ein; beim eigenen Shop fallen die Zahlungsgebühren an.
Wofür Sie zahlen
Die Kostenblöcke eines Online-Lebensmittelshops
| Komponente | Eigener Shop (4salefood) | Lieferplattform |
|---|---|---|
| Grundkosten | Festes Abo ab ca. 5 €/Monat | Meist keine, dafür Provision |
| Je Bestellung | Nur die Zahlungsgebühr, 1–3 % | 13–30 % Provision |
| Gästedaten | Gehören Ihnen | Gehören der Plattform |
| Marke | Ihre | Die der Plattform |
Praktisches Beispiel
Beispiel: Ein Lokal mit 8.000 € Monatsumsatz über den eigenen Shop zahlt ein Abo von etwa 20 € plus rund 120 € Zahlungsgebühren, also ungefähr 140 € im Monat. Über eine Plattform mit 20 Prozent Provision wären es 1.600 €. Die Differenz entspricht dem Gehalt einer Teilzeitkraft.
Häufige Fehler
- Nur das Abo vergleichen und die Zahlungsgebühren übersehen — sie wachsen mit dem Umsatz.
- Die Systembeteiligung nach VerpackG vergessen, obwohl schon die erste Umverpackung registrierungspflichtig ist.
- Eine Agentur für einen Standardshop bezahlen, den eine Vorlage genauso abdeckt.
- Fotos der Gerichte auslassen — sie sind der stärkste Conversion-Hebel im Food-Bereich.
So hilft 4salefood
- Planbares Abo ab 5 €/Monat, Hosting und SSL-Zertifikat inklusive.
- Digitale Speisekarte, Warenkorb, Checkout, Liefergebiete und Abholung sind enthalten.
- Bestellungen gehen direkt an Ihren eigenen Shop, ohne Vermittlungsplattform dazwischen.